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Wer von euch schon mal im
Krankenhaus war, wird sicher auch keine aufregenden Phantasien von
knackigen Nachtschwestern mehr haben. Solche, die in kurzen Röcken und
engen Kitteln die Patienten verrückt machen. Nichts gegen Nachtschwestern,
sie kommen mit ihrem Medikamentenwagen und geben einem etwas zum
Einschlafen oder wenn die Verdauung nicht funktioniert. Aber es sind eben
nicht die Traumfrauen, die man sich gern in so einer Situation vorstellen
würde. Als ich vor einem Jahr wegen einer lästigen Operation für zwei Wochen im Krankenhaus war, war alles so, wie man es sich vorstellt. Ich hab mit tagsüber die hübschen Schwestern angesehen, die uns das Essen brachten und nachts von ihnen geträumt. Besonders habe ich mich gefreut wenn Schwester Petra sich über meine Leidensgenossen gebeugt hat. Sie ist sicher schon über 40, aber hat einen superheißen Hintern. Endlich sollte ich dann am Donnerstag entlassen werden. Aber der Professor meinte, ich solle noch übers Wochenende bleiben. Ich war stinksauer, weil es mir schon wieder sehr gut ging und ich langsam wirklich eine Frau brauchte. Naja, die paar Tage würde ich noch durchhalten, dachte ich mir. Am Freitag wurden meine beiden Leidensgenossen entlassen und ich war allein im Zimmer. Das kam mir sehr gelegen, weil ich mir dringend Erleichterung verschaffen mußte. Ich habe an dem Abend lange Fern gesehen und abgewartet, bis die Nachtschwester ihre Runde beendet hatte Als sie ca. 15 Minuten weg war, habe ich angefangen darüber nachzudenken, welche Schwester ich mir dabei vorstellen würde... Petra beugt sich über das gegenüberliegende Bett. Sie schüttelt die Kissen. Dann beugt sie sich noch weiter vor und streicht das Laken glatt. Es war klar, sie trug keinen Slip und ihre Muschi war tropfnaß. Sie legte sich die Hände auf die Pobacken und zog sie weit aus .... Plötzlich wachte ich auf. Die Tür ging auf und eine Schwester machte das Licht an. Ich sah erst mal gar nichts mehr. Was für ein Trampel. Sie knallt die Tür zu und fragte mich laut, ob bei mir alles in Ordnung wäre. Ich drehte mich schnell auf die Seite, damit sie nicht sehen konnte, wie er mir stand. Aber sie hatte es wohl doch gesehen. "Ach das verstehe ich doch.", sagte sie. "Sie sind schon solange hier im Krankenhaus. Da brauchen sie sich nicht zu schämen." Sie legte mir die Hand auf die Schulter und drückte mich wieder auf den Rücken. "Das mache ich schon.", meinte sie und faßte unter die Decke. Ich konnte es kaum glauben, sie hatte ihn wirklich in der Hand. "Jetzt nur nicht kneifen.", dachte ich, " das ist so eine geile Stute die es 5 mal am Tag braucht. Die werde ich mir gleich vornehmen." Doch so langsam merkte ich, daß sie selbst gar nicht in Fahrt war. Sie tat nichts weiter, als mir ruhig und langsam einen runterzuholen, weil sie gesehen hatte, wie sehr ich es brauchte. Die ersten Minuten wollte ich sie noch anfassen, dann auf mein Bett werfen und es ihr richtig besorgen. Aber sie hatte mich voll im Griff. Also habe ich mich einfach völlig entspannt und sie machen lassen. Sie hat genau gefühlt, wie ich es mag. Mit langen Zügen strichen ihre schlanken Finger über meinen glühenden Spieß, zogen die Vorhaut weit zurück und ich sah meine bläuliche Eichel zwischen ihren Fingern, sah daß sie sich noch weiter aufblähte. Jetzt kam auch ihre zweite Hand hoch. Mit der einen riß sie wieder die Haut zurück, während sich die Finger der anderen versauten Hand um die nackte Kugel kümmerten. Die Fingerkuppen tanzten wild über das glühende Fleisch und jetzt preßte sie einen langen Fingernagel genau in die weit geöffnete Eichelkerbe und fügte mir höllische Lustschmerzen zu. Diese geile Hexe wußte genau, was sie tat und machte mich in Sekunden abhängig, abhängig von ihren triebhaften Händen. Die Finger glitten ein Stückchen tiefer, schmiegten sich direkt unter die dicke Eichelwulst und reizten den sensiblen Übergang von der Eichel zum Schaft. Meine Oberschenkel vibrierten und mit aller Kraft hielt ich mein kochendes Sperma zurück, das sich unter immensem Druck in meinen Hoden aufstaute. Ich wollte ihr dabei zusehen, ihre geilen Praktiken genießen und preßte meine Arschbacken fest zusammen. Geschafft! Dieses eine Mal wenigstens. Unaufhörlich bearbeitete sie meinen dröhnenden Stamm, ratschte nun mit einem Fingernagel von oben nach unten über die straff gespannte Haut, ließ mich laut aufkeuchen. Dieses Miststück trieb mich in den Wahnsinn, doch ich brauchte sie, brauchte ihre Berührungen und nun waren meine Eier dran. In je eine Hand nahm sie einen Hoden, preßte beide gleichzeitig fest zusammen, und massierte dabei zusätzlich mit ihren Daumen meinen kochenden Wurzelansatz. Ein himmlisches Gefühl und sie glitten noch tiefer. Sie war an der weichen Haut meiner Sackunterseite angelangt, kitzelte sie mit ihren Nägeln und trieb mir den Schweiß auf die Stirn.
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