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Doch anscheinend merkte auch Nadja meine Hemmung, hob daraufhin ein wenig ihr Becken und drückte es dann leicht gegen meinen Finger. Geschmeidig rutschte mein Mittelfinger für einen Zentimeter in ihren Po, gerade soweit, dass mein Fingernagel versunken war. Ich begann sogleich, mit kleinen Rein- und Raus- Bewegungen und bohrte ihn vorsichtig Stück für Stück tiefer in sie hinein, bis ich schließlich mit meiner Hand an ihren Po stieß. Nadja atmete angestrengter und tiefer, bei jedem neuerlichen Eindringen in ihren Anus kniff sie ein wenig ihre Augen zusammen, drückte ihr knackigen Po aber im gleichen Moment meinem Finger entgegen und öffnete merklich ihren Schließmuskel. Es war absolut geil, mit anzusehen, wie mein Mittelfinger immer wieder in ihrem festen Hintern verschwand. Mit meiner rechten Hand hielt ich ihr Bein ein wenig zur Seite, damit ich dem Geschehen aufmerksam folgen konnte und streichelte sie zärtlich. Nadja kam langsam so richtig in Fahrt, mein Finger in ihrem Arsch schien sie auf Touren zu bringen. Schließlich beugte ich mich ein wenig herunter, wanderte mit meiner Rechten zu ihrer Muschi und massierte dort ihren festen Kitzler. Mein Gesicht war nun ganz nah am Geschehen, ich konnte den ganz eigenen Geruch ihrer Muschi riechen und bestaunte ihr Fötzchen aus nächster Nähe. Ihre Haut schimmerte leicht von der Creme, doch um ihre kleine Öffnung glänzte es deutlich feucht. Ich spreizte etwas ihre Schamlippen und rieb mit dem Mittelfinger über die feuchte Stelle. Nadja hatte ihre Arme aus der Verschränkung geholt, streichelte jetzt mit ihrer Linken ihren Busen, krallte ihre Rechte in meinen Oberschenkel und zerrte an meiner Hose. Natürlich kam ich dem fordernden Gezerre nach, legte meine Beine neben sie aufs Bett und ehe ich mich versah, hatte sie mir die Jogginghose schon bis zu den Knien herunter gezogen. Mein steifes Glied lag seitlich eingequetscht in meiner Unterhose, auf der sich ein dunkler und feuchter Fleck gebildet hatte. Mit ihrer Hand streichelte sie einmal kurz darüber, woraufhin mein bestes Stück sich ruckartig aufbäumte. Kurzerhand griff sie seitlich in den Slip zerrte auch ihn herunter. Mein Ständer schoss wie von einem Katapult geschleudert heraus und schon im nächsten Augenblick spürte ich ihre warme Hand an der Innenseite meines Beines hoch rutschten, bis sie meinen Hodensack erreichte, den sie zärtlich kraulte. Ununterbrochen fingerte ich sie weiter, rieb ihr den angeschwollenen Kitzler und bohrte meinen Finger immer schneller und fester in ihren Arsch. Mit meinem Kopf war ich nur noch wenige Zentimeter von ihrem Lustzentrum entfernt. Schließlich konnte ich mich nicht mehr zurückhalten und musste ihre Möse küssen. Nadja bäumte sich kurz auf, als meine Lippen ihre feuchte Öffnung berührten und ich durch ihre Ritze leckte. Ich schmeckte ihren süßlichen Mösensaft, erforschte mit meiner Zunge jeden Millimeter ihres empfindsamen und intimen Bereichs. Dann spreizte ich ihr wieder die Schamlippen, spielte mit schneller Zunge auf ihrem Kitzler, meinen rechten Mittelfinger unnachlässig in ihrem Po, leckte wieder herunter und drückte ihr meine Zunge schließlich so tief es ging in ihre feuchte Pussy. Mit ihrer rechten Hand fummelte sie weiter an meinen Eiern, ihre Linke griff nun an meinen Hinterkopf und drückte ihn fest an sich heran. Energisch leckte ich ihr die Muschi und spürte, wie Nadja immer unkontrollierter zu zucken begann. Sofort ließ ich von ihr ab und legte stattdessen den Daumen meiner Rechten an ihre Grotte, spielte kurz mit ihren feuchten Schamlippen, und schob ihn ihr dann in ihre enges Loch. Welche Show - mit einer Hand fingerte ich zugleich ihren Po und ihre Fotze. Nadja bewegte sich immer heftiger, mit meiner freien Hand massierte ich zusätzlich ihre Klitoris mit sanftem Druck. Und dann kam es ihr. Sie bäumte sich mit ihrem Becken auf, ich schob so tief es ging meine Finger in ihre Öffnungen, rieb ihr blitzschnell über den Kitzler und küsste die Innenseite ihres Oberschenkels. Eine Salve von Stößen durchfuhr sie, bis sie dann erschöpft zurückfiel und mich mit einem irritierten Blick einen Moment lang ansah. Doch sie brauchte nicht lange, tastete nach meinem mörderisch pochenden Schwanz, nahm ihn zwischen ihre kleinen Finger und begann, ihn sorgsam zu wichsen. Ihr Blick ruhte eine Weile auf meinem prallen Freund, bis sie sich schließlich ein wenig vorbeugte, ihre Zungenspitze auf meiner Eichel tanzen ließ und die kleinen Tropfen, die mittlerweile hervorgequollen waren, aufnahm. Sie rieb weiter die Vorhaut hoch und runter, leckte mit ihrer Zunge den Schaft entlang zu meinen Eiern, die wie wild arbeiteten, wieder hoch und ließ dann meinen Steifen tief in ihren Mund hineingleiten. Ich spürte die Wärme und Feuchtigkeit, ihre Zunge leckte eifrig an meinem Schwanz. Ich hatte mich nun ganz zurückgelehnt, doch meine Finger steckten nach wie vor in ihren engen Löchern. Spermaschlucken Dann ließ sie ihn wieder aus ihrem Mund gleiten, rieb weiter langsam aber stetig die Vorhaut hoch und runter, und wir beide betrachteten meinen feuchten Ständer, von dessen glühender Spitze ein keiner Speichelfaden zu ihrem Mund hing, bevor sie ihn wieder zwischen ihre Lippen nahm und kräftig daran lutschte. Sie wichste und blies mir meinen Schwanz nach Herzenslust, streichelte meinen Bauch, meine Hüften, meine Beine und nicht zuletzt meinen Sack, bis sie schließlich mit heiserer Stimme fragte: "Lust noch etwas Neues auszuprobieren?" In dieser Situation war ich mutig, fragte gar nicht erst, was es wäre, sondern nickte bereitwillig. Nadja zog die Schublade ihres Nachtschränkchens auf und zauberte einen kleinen rötlichen Ring mit einer Art Öse, aus der die Enden eines Bandes kamen, hervor. Grübelnd betrachtete ich den Gegenstand, konnte ihn aber nicht identifizieren. Nadja lächelte mich an und gab meinem kleinen Freund einen feuchten Kuss, bevor sie den Ring über das Glied bis zum Ansatz streifte, und dann meinen Sack ebenfalls hindurchdrückte. Sie schob den Ring soweit herunter wie möglich, die Öse unterhalb meiner Eier platziert. Nun ahnte ich, wozu dieses Spielzeug diente. Schon jetzt lag der Ring recht eng um meinen Steifen und verstärkte den Druck auf mein Glied, doch Nadja nahm die beiden hervor stehenden Enden aus der Öse und zog sie langsam auseinander. Der Druck erhöhte sich schlagartig, ich spürte einen kleinen Schmerz, der aber sofort in absolute Geilheit umschlug, denn mein Ständer schien noch härter zu werden. Als sie feststellte, dass die Schlaufe sich eng genug um mein bestes Stück geschnürt hatte, legte sie prüfend eine Hand auf meine Latte und merkte sofort, dass sich der gewünschte Effekt im Handumdrehen eingestellt hatte. Die Blutzirkulation in meinem Schwanz war nahezu unterbrochen, die kleinen blauen Äderchen drückten sich bedrohlich hervor, und meine Eichel schien praller als normalerweise. Jede kleinste Berührung von ihr spürte ich zweimal stärker. Jetzt begann sie wieder, meinen Steifen zu wichsen, nun allerdings mit kürzeren Zügen, da der "Spielraum" reichlich eingeschränkt war, und schon das kleinste Herüberziehen über meine rotunterlaufene Eichel recht schmerzhaft war. Dennoch spürte ich, wie sich der Turbolader bei mir zuschaltete und es mir unter dieser Behandlung binnen kürzester Zeit ebenso heftig kommen würde. "Pass auf, mir kommt's gleich!" warnte ich sie Sekunden später reichlich keuchend, doch statt von mir abzulassen, wippte sie mit ihrem Kopf kräftig und unablässig hoch und runter, spielte mit ihrer freien Hand an meiner Prostata und zog die Enden der Schlaufe noch enger. Ich explodierte förmlich, entlud meinen Saft in zwei bis drei Stößen in ihrem Mund. Sie wichste eifrig weiter, eine vierte Ladung schoss aus mir und ich spürte, wie sie mir sanft die Eier massierte. Spermaschlucken Dann öffnete ich meine Augen wieder und sah an mir runter, Nadja ließ meinen Freund aus ihrem Mund und weißes, klebriges Sperma tropfte von ihren Lippen, bevor sie mit ihrer Zunge darüber leckte und den Saft scheinbar wohlwollend herunterschluckte, während sie weiter meinen Freund massierte. Zwei weitere Ladungen spritzten hervor und landeten auf meinem Bauch. Dann war ich fertig, fix und fertig, ließ mich erschöpft zurück fallen, nahm nun meine Hand von ihr und legte meinen Kopf auf eines ihrer Beine. Sie hatte ihre Schenkel immer noch gespreizt und ich betrachtete in einer kleinen Ruhephase Nadjas aufregende Muschi, aus deren Öffnung ein kleiner schimmernder Bach floss. Endlich erlöste sie mich aus der engen Umklammerung des Ringes, der seine Wirkung nicht verfehlt hatte, aber doch einen deutlich rötlichen Kranz hinterließ. Spätestens seit diesem Erlebnis wusste ich, dass ich diese Frau abgöttisch liebte, und ich wusste, dass uns nun wirklich etwas ganz Besonderes verband.